Open-Island "Maker Residency for Humanity"

Hilfe zur Selbst-Hilfe: "Maker-Residency" zur Klimawandel-Resilienz

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  • Recherche von DIY-Bauplänen und Übersetzung/Adaption

    Du interessiert Dich für eine Open-Source Welt? Hilf uns, die Bausteine dazu zusammen zu sammeln und sinnvoll zu sortieren. Manches muß auch übersetzt werden oder illustriert. Und am besten ist, wenn auch jemand ausprobiert, ob die Pläne funktionieren...

  • Lass die Welt von "Makers for Humanity" wissen!

    Blogger, Journalisten, Illustratoren und Fotografen, Filmer, Performer aller Art: wir brauchen Euch, um die gute Kunde in die Welt zu tragen. Schreibt über Open-Island und die Maker for Humanity, zeichnet Comics, komponiert Songs und teilt die News auf allen Kanälen in alle Welt. Mit dem Erfolg kommen wir gemeinsam dann schon irgendwie klar ;-)

  • WANTED: 2-4 "Maker for Humanity" für 3 Wochen in Indien

    ...und wenn Du am liebsten selber mit nach Indien kommst - ja warum eigentlich nicht? Kannst Du was und willst Du was? dann schreibe es uns und wir sehen, ob Du einer der 4 Maker im Eco Village, Sundarbans sein könntest. (Reisezeit voraussichtlich März oder November 2016)

What is offered in exchange

Individual rewards

  • Contributing 5

    : Dankespostkarte aus Indien

    Das Open-Island Zertifikat gibt es auch als Postkarte. Gerne senden wir Ihnen eine Dankesnachricht aus Indien - wahlweise auf deutsch, englisch, hindi oder bengali :-)

    Limited reward
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    2Co-financiers
  • Contributing 20

    Archivos digitales: Bau Dir Deine eigene Open-Island für wenig Geld

    Maker-Handbuch mit erprobten DIY-Anleitungen für eine autarke Schwimminsel bei geringstem Budget. (Online-Publikation mit Projektdokumentation, Tagebuch, Bauanleitungen and weiteren Extras)

    Limited reward
    100 units left
    0Co-financiers
  • Contributing 200

    Producto: limitierte "Open-Island" Kunstdrucke

    "Open-Island"-Zertifikat des Künstlers Joy Lohmann im Format ca. 40x60cm, Graffiti & Siebdruck auf upcycletes Skysail. Limitiert auf 100 Exemplare (nur noch 50 verfügbar)

    Limited reward
    50 units left
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Joy

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    Social, Ecológico

    Open-Island "Maker Residency for Humanity"

    By: Joy

    "Die Nachfrage nach Schwimminseln steigt mit den Meeresspiegeln." Wir haben ein Open-Source...

    Co-financing

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Open-Island "Maker Residency for Humanity"

"Die Nachfrage nach Schwimminseln steigt mit den Meeresspiegeln." Wir haben ein Open-Source Bausystem aus Recyclingmaterial entwickelt, das wir nun in bedrohten Gebieten (zunächst in den Sundarbans, Bengalen) einführen wollen. Dazu schicken wir qualifizierte Maker zu geeigneten Partnern vor Ort. In "Maker-Residencies for Humanity" bauen sie mit Einheimischen schwimmende Gärten, Low-Tech Energieerzeugung und Rettungsplattformen. So verbreitet sich das freie Wissen am nachhaltigsten und die Menschen vor Ort werden befähigt, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen. Ein schöner Nebeneffekt ist der kulturelle Austausch und die ständige Erweiterung und Verbesserung der kostenlosen Selbst-Baupläne für Open-Islands.

Main features

Seit 1998 bauen und entwickeln "Makers for Humanity" schwimmende Inseln für verschiedenste Nutzungen in Krisengebieten. Mit diesem Projekt soll nun der Grundstein gelegt werden, unser Wissen zu verbreiten. Wir wollen Maker in klimawandel-betroffene Gebiete schicken, um unser "Open-Island"-Wissen dort in Katastrophenschutz- und Vorsorgeprojekten anzuwenden, zu unterrichten und mit lokalen Malern weiterzuentwickeln.
Aus den indischen Mangrovenwäldern "Sundarbans" erreichte uns die erste Hilfsanfrage eines Ecoresorts zum Bau eines Schwimmgartens und regenerativer Energieerzeugung mit einfachsten Mitteln. Wir wissen, wie das (aus Recyclingmaterial) geht und haben bereits geeignete Maker ausgebildet, die dort eine Open-Island bauen könnten.
So ganz spontan geht das leider nicht, weil die Bauplänefür den jeweiligen Standort adaptiert und übersetzt werden müssen, weil die organisatorischen, gesundheitlichen, interkulturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt und vorbereitet werden müssen. Und nicht zuletzt, weil doch erhebliche Kosten bis hin zu den Transportkosten von Material und Mensch auftreten.
Einfache Unterkunft und landesübliche Verpflegung werden von den Partner vor Ort gestellt, auch bei der Materialbeschaffung und Logistik arbeiten wir mit lokalen Partnern zusammen. So können 2-4 "Maker for Humanity" innerhalb kurzer Zeit (3 Wochen) relevantes Wissen zur nachhaltigen Selbstversorgung implementieren und selber einmalige persönliche Erfahrungen im Gastland machen.
Diese Kampagne zielt darauf, die Standards für solche Freiwilligenprogramme zu entwickeln und eine erste "Makers Residency" in den indischen Sundarbans durchzuführen.

Why this is important?

1. Die Menschen, die am meisten unter den Klimawandelfolgen leiden, haben diesen am wenigsten verursacht. Es ist eine ethische Frage, ihnen zu helfen.
2. Mit den "Makern" der Open-Source Szene etabliert sich eine internationale (glokale) Community mit radikal anderen Wertvorstellungen. Hier steht der Nutzen statt Profit im Vordergrund.
3. Die Steigerung von "Sozialem Kapital" ist vielleicht die einzige nachhaltige Wachstumsformel bei reduziertem Ressourcenverbrauch.
4. "Selber Machen" reduziert die Abhängigkeit von Konzernen, spart Geld und steigert die Resilienz. Upcycling, das Weiterverwenden von Abfallstoffen ist somit eine zukunftsfähige Qualifikation in klimawandelgefährdeten Gebieten.

Goals of the crowdfunding campaign

Mit dieser Kampagne möchten wir (anhand unseres ersten konkreten Hilfseinsatzes) eine Serie "Makers for Humanity"-Einsätze starten und uns mit unserem Open-Source Wissen und der anwendungserprobten Open-Island Community auf internationale Katastrophenhilfseinsätze vorbereiten. Dazu sind verschiedene Dinge unterschiedlich nötig:
> Dringend: Die Sammlung und mehrsprachige (bzw. bildhafte) Aufbereitung von DIY-Bauplänen zur Low-Tech Energieerzeugung, dem Bau von Rettungsinseln, Schwimmgärten, Abwasseranlagen und Schutzhütten sowie einfachen Maßnahmen zur Verbesserung von Hygiene und Gesundheit
> Dringend: Werkzeugbudget für mobile Werkstätten mit landesüblichem Material (verbleibt zur weiteren Verbreitung/Qualifizierung als Social Entrepreneurship in der jeweiligen Zielregion)
> Dringend: Logistik- und Materialbudget vor Ort (Kalkutta)
> Sinnvoll: Entwicklung eines Maker-Workshop-Formats zur Auswahl geeigneter Kandidat/innen und Teilnehmern in den Zielgebieten sowie Erstellung geeigneter Lernmaterialien
> Sinnvoll: Erstellung der Organisationsunterlagen und Infomaterialien für Freiwilligen-Auslandseinsätze (am konkreten Beispiel, doch übertragbar)
> Wünschenswert: Reisekostenzuschuß für 2-4 Maker sowie eine Explorationsreise
> Wünschenswert: Medienkit zur Dokumentation (Foto/Film/Text/Blog) des "Maker for Humanity"-Einsatzes im "Backpackers Eco Village", Sundarbans/Bengal/India
> Traumhaft: ein Erklärfilm als Werbevideo für eine virale Kampagne...